ANTI-DISKRIMINIERUNGS – POLICY

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DEM NORMALZUSTAND DAVON KLETTERN…

Klettern bedeutet, sich neuen Herausforderungen zu stellen und Ängste zu überwinden. Das in den Kletterrouten gewonnene Selbstvertrauen kann sich auch in anderen Lebensbereichen positiv auswirken und die eigene Persönlichkeit nachhaltig stärken.

queerclimb möchte es ermöglichen, dass Teilnehmer*innen in Workshops und Kursen in einer möglichst diskriminierungsfreien Atmosphäre dazulernen und in ihrer Entwicklung unterstützt werden können. Was heißt das in der Praxis?

queerclimb tritt entschieden gegen Diskriminierung aufgrund von Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Hautfarbe/Ethnizität, Klasse/Einkommensgruppe, (Dis)Ability* und anderen sozialen Kategorien an. Wir lehnen patriarchale, nationalistische und patriotische Gesinnungen im Bergsport und überall sonst auch ab.

Jede Form von grenzüberschreitendem Verhalten und Gewalt, sei sie verbal, physisch oder psychisch wird in keinem Fall toleriert, weder gegen Teilnehmer*innen noch gegen Kursleiter*innen.

queerclimb behält sich das Recht vor, Teilnehmer*innen, die sich nicht an diese Vereinbarungen halten oder die nicht in Zielgruppe von queerclimb fallen, von Kursen auszuschließen.

*Ability = englisch für “Fähigkeit”, being able = fähig sein, etwas tun zu können


CLIMBING AWAY FROM NORMALITY…

Climbing is full of meeting new challenges and overcoming fears and weaknesses. The mental focus and self-confidence gained in climbing routes can be beneficial in other areas of life too.

queerclimb wants to ensure that workshop or course participants are able to learn in a safe(r) and welcoming atmosphere and that they are supported in their personal development. What does this mean in practice?

queerclimb firmly takes a stand against any discrimination based on age, gender, sexual orientation, race/ethnicity, class/income group, (dis)ability and other social categories. We condemn patriarchal, nationalist or patriotic mindsets in alpine sports and everywhere else.

Any kind of oppressive behaviour and violence, be it verbal, physical or psychological will not be tolerated, neither towards participants nor guides. Interventions will take place if necessary. queerclimb also reserves the right to exclude participants from courses who either do not meet these agreements or the target group of queerclimb.

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